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Gut aufgehoben
Palliative Versorgung in Düsseldorf

Was ist der Runde Tisch?

Im November 2011 veranstaltete die Diakonie D├╝sseldorf einen Fachtag zu dem Thema ÔÇ×Ber├╝hrend begleiten ÔÇô Sterbebegleitung in D├╝sseldorf ÔÇô Pflege, Medizin und Hospiz Hand in HandÔÇť. Zahlreiche Menschen aus verschiedenen Professionen und Institutionen nahmen teil, um gemeinsam dar├╝ber zu beraten, wie Menschen in D├╝sseldorf besser und individueller in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden k├Ânnen. Schnell wurde deutlich, dass es bereits sehr viele und gute Angebote und Ma├čnahmen in D├╝sseldorf gibt. Es wurde aber auch deutlich, dass die einzelnen Akteure und Institutionen relativ wenig voneinander wussten, dass dies aber eine gro├če Bereicherung f├╝r alle sein w├╝rde. Es fehlte ein Netzwerk, ein Ort, an dem sich die Akteure gegenseitig ├╝ber ihr Tun und Bestreben informieren und sich auch aufeinander abstimmen k├Ânnen. Letztendlich k├Ânnten so auch die D├╝sseldorfer B├╝rgerinnen und B├╝rger besser ├╝ber das gesamte Hilfsangebot informiert werden.

Daraufhin wurde der ÔÇ×Runde Tisch Palliative Versorgung D├╝sseldorfÔÇť gegr├╝ndet. Regelm├Ą├čig treffen sich nun Interessierte der einzelnen Professionen und Institutionen, um miteinander im Gespr├Ąch zu bleiben und ├╝ber eine bessere, gemeinsame Unterst├╝tzung von Menschen in der letzten Lebensphase zu beraten. Ein erstes gemeinsames Projekt ist ein Informationsangebot (in gedruckter und digitaler Form), das einen ├ťberblick dar├╝ber gibt, welche Hilfe betroffene Menschen, ihre Angeh├Ârigen und Nahestehenden in Anspruch nehmen k├Ânnen und welche Ansprechpartner es f├╝r ihre Fragen gibt.

Wir hoffen sehr, dass Ihnen die bereitgestellten Informationen die Suche nach m├Âglicher Hilfe in Ihrer individuellen Situation erleichtern.
Pfarrerin Annette Hohnwald

Im November 2011 veranstaltete die Diakonie D├╝sseldorf einen Fachtag zu dem Thema ÔÇ×Ber├╝hrend begleiten ÔÇô Sterbebegleitung in D├╝sseldorf ÔÇô Pflege, Medizin und Hospiz Hand in HandÔÇť. Zahlreiche Menschen aus verschiedenen Professionen und Institutionen nahmen teil, um gemeinsam dar├╝ber zu beraten, wie Menschen in D├╝sseldorf besser und individueller in ihrer letzten Lebensphase begleitet werden k├Ânnen. Schnell wurde deutlich, dass es bereits sehr viele und gute Angebote und Ma├čnahmen in D├╝sseldorf gibt. Es wurde aber auch deutlich, dass die einzelnen Akteure und Institutionen relativ wenig voneinander wussten, dass dies aber eine gro├če Bereicherung f├╝r alle sein w├╝rde. Es fehlte ein Netzwerk, ein Ort, an dem sich die Akteure gegenseitig ├╝ber ihr Tun und Bestreben informieren und sich auch aufeinander abstimmen k├Ânnen. Letztendlich k├Ânnten so auch die D├╝sseldorfer B├╝rgerinnen und B├╝rger besser ├╝ber das gesamte Hilfsangebot informiert werden.

Daraufhin wurde der ÔÇ×Runde Tisch Palliative Versorgung D├╝sseldorfÔÇť gegr├╝ndet. Regelm├Ą├čig treffen sich nun Interessierte der einzelnen Professionen und Institutionen, um miteinander im Gespr├Ąch zu bleiben und ├╝ber eine bessere, gemeinsame Unterst├╝tzung von Menschen in der letzten Lebensphase zu beraten. Ein erstes gemeinsames Projekt ist ein Informationsangebot (in gedruckter und digitaler Form), das einen ├ťberblick dar├╝ber gibt, welche Hilfe betroffene Menschen, ihre Angeh├Ârigen und Nahestehenden in Anspruch nehmen k├Ânnen und welche Ansprechpartner es f├╝r ihre Fragen gibt.

Wir hoffen sehr, dass Ihnen die bereitgestellten Informationen die Suche nach m├Âglicher Hilfe in Ihrer individuellen Situation erleichtern.
Pfarrerin Annette Hohnwald

Mitglieder des Runden Tisches

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